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Bei einem Mandatsgespräch geht es für den Eigentümer nicht nur um die Bewertung seiner Immobilie oder die Gebühren der Immobilienfirma. Er möchte auch wissen, wie seine Immobilie vermarktet wird, an welche Zielgruppen und mit welchen Mitteln.
Die Vermarktungsstrategie ist daher ein natürlicher Bestandteil der Argumentation, mit der eine Immobilienfirma ihren Vermarktungsplan greifbarer machen kann.

Mit SwissMLS kann diese Dimension in der Argumentation stärker in den Vordergrund treten: Eine Veröffentlichung ermöglicht es, Immobilienanzeigen auf properstar.ch, dreamo.ch, urbanhome.ch sowie auf über 100 internationalen Portalen zu veröffentlichen.
Es geht nicht darum, dem Eigentümer zu versprechen, dass eine grössere Verbreitung die Immobilie schneller verkauft. Vielmehr geht es darum, dem Eigentümer zu zeigen, dass das Mandat auf einer strukturierten, diversifizierten und zielgruppenorientierten Vermarktungsstrategie basiert.


Die Eigentümer möchten wissen, wie ihre Immobilie auf den Markt gebracht wird

Wenn ein Eigentümer den Verkauf oder die Vermietung seiner Immobilie an eine Agentur abgibt, delegiert er einen wichtigen Teil der Vermarktung. Es ist daher verständlich, dass er wissen möchte, was konkret umgesetzt wird.
Fotos, Beschreibung, Preisgestaltung, Besichtigungen, Käuferbasis, soziale Netzwerke oder Immobilienportale: Jedes Element trägt zur Strategie bei, die die Agentur vorstellt.
In diesem Zusammenhang ist die Aussage, dass die Immobilie «auf den Immobilienportalen veröffentlicht» wird, nicht sehr aussagekräftig.

Eine genauere Darstellung ermöglicht es hingegen, die geplante Vorgehensweise zu konkretisieren:
Wo wird die Anzeige sichtbar sein? Welche geografische Reichweite wird angestrebt? Werden verschiedene Zielgruppen angesprochen? Wie wird die Veröffentlichung in die anderen Marketingaktivitäten eingebunden?
All diese Elemente helfen, den eher abstrakten Begriff «Sichtbarkeit» in einen konkreteren Plan für den Eigentümer zu übersetzen.


Die Vermarktung als sichtbaren Teil des Marketingplans

Die Vermarktung sollte also als Teil des Gesamtbildes des Mandats dargestellt werden und nicht als technischer Schritt.
Die Agentur kann beispielsweise ihre Strategie um mehrere ergänzende Elemente herum aufbauen:

  • Vorbereitung und Präsentation der Immobilie;
  • Vermarktung in ihrem eigenen Netzwerk;
  • Veröffentlichung auf Immobilienportalen und deren verschiedenen Zielgruppen;
  • digitale Marketingaktivitäten und Social-Media-Aktivitäten, je nach Strategie;
  • Aktivierung des eigenen Netzwerks;
  • Bearbeitung von Anfragen und Anpassung der Vermarktung.

Das Prinzip ist einfach: Die Agentur veröffentlicht ihre Anzeige entweder über ihre gewohnte Software oder manuell und sie wird dann automatisch auf den Partnerportalen des SwissMLS-Netzwerks verbreitet.

Heute umfasst dieses Netzwerk properstar.ch, dreamo.ch, urbanhome.ch und über 100 internationale Portale, die weitere Partner aufnehmen sollen.
Für den Mandanten ist der Vorteil leicht nachvollziehbar: Seine Immobilie ist nicht nur auf einem einzigen Portal sichtbar, sondern wird auf mehreren Plattformen und bei verschiedenen Zielgruppen vermarktet.


Über die reine Anzahl an Portalen hinaus: die Reichweite

Die Anzahl der Plattformen ist natürlich ein konkretes Element. Aber bei einem Kaufgespräch liegt der eigentliche Wert der Reichweite auch in der Vielfalt der Zielgruppen, die damit erreicht werden können.
Eine Anzeige kann für einen Käufer in der unmittelbaren Umgebung des Objekts, in einer anderen Region der Schweiz oder, je nach Art des Objekts, sogar im Ausland interessant sein.

Die Relevanz dieser verschiedenen Zielgruppen hängt natürlich vom Mandat ab. Eine Wohnung, die vor allem lokale Käufer ansprechen soll, und ein Objekt, das für internationale Käufer interessant sein könnte, erfordern nicht unbedingt dieselbe Strategie.

Hier kommt die Expertise des Fachmanns ins Spiel: Die Verbreitung ist ein Werkzeug, das einer Marketingstrategie dient und nicht eine Strategie an sich.
SwissMLS ermöglicht es, diese Strategie um eine zusätzliche Dimension zu erweitern, indem die Präsenz auf mehreren Schweizer Portalen mit einer breiten internationalen Verbreitung kombiniert wird.


Ein Netzwerk, das auch eine diversifizierte Verkaufsstrategie veranschaulichen kann

Über die Anzahl der Portale hinaus kann SwissMLS auch ein anderes Thema mit den Mandanten ansprechen: die Diversifizierung der Sichtbarkeit.

Der Schweizer Immobilienportalmarkt hat sich in den letzten Jahren stark konzentriert. In diesem Kontext kann eine Veröffentlichungsstrategie auch darin bestehen, mehrere Kontaktpunkte zu schaffen, anstatt die gesamte Sichtbarkeit einer Immobilie auf einen einzigen Kanal zu beschränken.
SwissMLS funktioniert genau wie eine Allianz von unabhängigen Portalen, die in einem einzigen Vertriebsnetz zusammengefasst sind.

Mehr als 2 000 Immobilienbüros nutzen bereits das Netzwerk, das heute mehrere Schweizer Portale und eine breite internationale Präsenz umfasst.
Für ein Immobilienbüro kann diese Struktur zu einem zusätzlichen Argument in seiner Verkaufsstrategie werden: Sie zeigt, dass das Büro nicht nur überlegt, wie die Anzeige erstellt wird, sondern auch, wie sie auf dem Markt präsentiert wird.


Ein zusätzlicher Hebel für das Know-how der Agentur

Eine breite Veröffentlichung ersetzt natürlich nicht das lokale Know-how eines Immobilienmaklers, eine realistische Bewertung, die Qualität der Präsentation der Immobilie oder die Betreuung des Eigentümers.

Sie kann jedoch den Marketingplan, der dem Auftraggeber vorgelegt wird, verstärken und konkretisieren.
Das ist vielleicht einer der Vorteile von SwissMLS, der über die reine Veröffentlichung von Inseraten hinausgeht.

Das Netzwerk kann nicht nur nach Erhalt des Mandats zur Verbreitung der Immobilien genutzt werden, sondern auch im Vorfeld, um die Marketinginstrumente zu veranschaulichen, die die Agentur zur Verfügung stellen kann.